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Von Iris - wenn Frauen im Berggebiet ihre Stimme erheben

Wirtschaft und Politik sind auch im Jahr 2021 männerdominiert. Dies gilt auf globaler, nationaler, regionaler wie auch kommunaler Ebene. Nichtsdestotrotz lassen sich räumliche Unterschiede beobachten: In urban geprägten Regionen sind Frauen – wenn auch in der Minderheit – weit häufiger in politischen und wirtschaftlichen Gremien vertreten als in den ländlichen Räumen und Berggebieten.

Aufgrund der strukturellen Zusammensetzung der Akteursgruppen in Politik, Wirtschaft etc. sprechen, gestalten und entscheiden auch im Oberwallis die Frauen in der Regionalentwicklung kaum mit. Mit dem Projekt «von Iris» sollen die Frauen im Oberwallis sichtbarer gemacht werden. Es liefert ihnen den Impuls, sich vermehrt in die Zukunftsgestaltung in der Region einzubringen.

«Von Iris» will die «schweigende Mehrheit» sichtbar machen und sie zu Mitsprache, Mitgestaltung und Mitentscheidung ermutigen. Ziel ist es, eine Vervielfältigung von Themen, Umgangs- und Zusammenarbeitsformen sowie damit eine Bereicherung der Regionalentwicklung zu erreichen. 

Kern des Projekts ist ein Mentoring-Programm, welches rund zehn Frauen aus dem Oberwallis begleiten und unterstützen wird. Der Erfahrungsaustausch mit den Mentorinnen ermöglicht einen Wissenstransfer sowie die persönliche Weiterentwicklung. Ziel ist es, einen weiblichen Nachwuchspool für politische Ämter und führende Positionen in der Wirtschaft und im öffentlichen Leben entstehen zu lassen. Ergänzend werden auch öffentliche Vernetzungsanlässe organisiert.

Das Projekt wurde unter der Leitung des Regions- und Wirtschaftszentrums Oberwallis (RWO AG) und in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Amt für Gleichstellung und Familie aufgegleist. In der Steuerungsgruppe nehmen verschiedene Frauen aus Wirtschaft, Politik und Expertinnen im Bereich Gleichstellung teil.

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