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News

Die Agglo verändert sich

In der neuesten Ausgabe unserer WB-Themenseite wird die Agglomeration Brig-Visp-Naters beleuchtet. Mit den drei neuen Mitgliedsgemeinden Niedergesteln, Raron und Mörel-Filet verändert sich das Gesicht der Agglo. Die illustrierte Seite stellt diese Veränderung dar und liefert Zahlen und Fakten zur Zusammenarbeit zwischen den inzwischen über zehn Oberwalliser Gemeinden im Talgrund. 

GOW-Umfrage nicht verpassen

Die grosse Umfrage des Netzwerks Gewerbe Oberwallis (GOW) geht in die Schlussphase. Im Zentrum steht die Frage, was einen attraktiven Arbeitgeber im Oberwallis ausmacht. Jetzt teilnehmen und mithelfen, die Attraktivität der heimischen Arbeitgeber zu steigern! 

Mentoring für Frauen ... jetzt informieren

Mentoring? Mentees? Hast du Lust, dich beruflich oder politisch stärker einzubringen? Du weisst aber nicht wie? Hättest du gerne eine erfahrene Expertin an der Seite, die dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützt und motiviert?

Die neuen Mitgliedsgemeinden bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Visp (hinten v.l.): Thomas Köpfli (Gemeindeschreiber Raron), Marco Imhof (Gemeindeschreiber Mörel-Filet), Niklaus Furger (Vorsitzender Agglomerationskonferenz), Evelyn Zenklusen MutteDie neuen Mitgliedsgemeinden bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Visp (hinten v.l.): Thomas Köpfli (Gemeindeschreiber Raron), Marco Imhof (Gemeindeschreiber Mörel-Filet), Niklaus Furger (Vorsitzender Agglomerationskonferenz), Evelyn Zenklusen Mutte

Die neuen Mitgliedsgemeinden bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Visp (hinten v.l.): Thomas Köpfli (Gemeindeschreiber Raron), Marco Imhof (Gemeindeschreiber Mörel-Filet), Niklaus Furger (Vorsitzender Agglomerationskonferenz), Evelyn Zenklusen Mutte

Agglo wächst in beide Richtungen

Mit der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung ist die Erweiterung am Montagnachmittag definitiv besiegelt worden: Die Agglomeration Brig-Visp-Naters nimmt drei weitere Gemeinden in ihren Perimeter auf. Neu stossen Niedergesteln, Raron und Mörel-Filet dazu. Eine sinnvolle Erweiterung, ist der Vorsitzende Niklaus Furger überzeugt. 

Gewerbe lanciert grosse Umfrage

Das Netzwerk Gewerbe Oberwallis (GOW) will es wissen: Was macht die Arbeitgeber in der Region attraktiv? Mit einer grossen Umfrage, die gemeinsam mit der Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) realisiert wird, sucht das Netzwerk nach Antworten.

Gibt es einen Berg-Tal-Graben im Oberwallis?

Am 8. Juni hat in St. Niklaus das diesjährige NOB-Politik-Apéro stattgefunden. Vor versammelten Vertreterinnen und Vertretern der Berggemeinden referierte Politikwissenschaftler Michael Hermann über den Stadt-Land-Graben in der Schweiz. Er warf dabei auch einen besonderen Blick auf die Situation im Oberwallis.

Frauen für Mentoringprogramm gesucht

Das Projekt «von Iris» startet in die nächste Phase. Nachdem Ende April an einem Workshop mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft die nötigen Ziele formuliert worden sind, werden jetzt Frauen gesucht, die am Mentoringprogramm teilnehmen und Führungserfahrung schnuppern wollen.

Wirtschaft braucht dringend Fachkräfte

Der Wirtschaftsboom stellt das Oberwallis vor grosse Herausforderungen. Neugeschaffene Stellen bringen einen steigenden Bedarf an Fachkräften mit sich. Der bereits bestehende Mangel an qualifizierten Arbeitskräften spitzt sich dadurch weiter zu. Eine aktuelle Analyse zeigt: Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist angespannt. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, reichen die heutigen Massnahmen nicht aus.

«Bin überzeugt, dass eine solche Fachstelle zeitgemäss ist»

Die interkommunale Fachstelle Bau & Planung DalaKoop ist seit dem 01. Januar 2020 zuständig für den gesamten administrativen Ablauf der Baubewilligungen in den vier DalaKoop-Gemeinden Inden, Leukerbad, Varen und Salgesch. Baugesuche der DalaKoop-Gemeinden müssen seither im Sekretariat der Fachstelle in Salgesch eingereicht werden.

«Lonza Forum» widmet sich Wirtschaftsboom

Im Oberwallis vollzieht sich eine Entwicklung, die in der Geschichte unseres Kantons wohl einzigartig ist. Mitten drin die Lonza als Treiberin. Entsprechend vielseitig sind die Herausforderungen, die mit diesem Aufschwung einhergehen – und mit denen sich nicht zuletzt auch die Gemeinden und die ganze Region konfrontiert sehen.