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News

WLOG - das neue Wirtschaftsportal fürs Wallis

Es ist so weit: Heute versenden wir gute Nachrichten zur Adventszeit. Ab sofort ist der neue Wirtschaftsblog Oberwallis (WLOG) online! Die Plattform wird künftig in Form von Porträts, Berichten und Medienmitteilungen einen bunten Blumenstrauss an Wirtschaftsthemen aus der Region zur Verfügung stellen. Wir wünschen gute Lektüre!

Energiesicherheit - ein bewegendes Thema

Am 21. November 2023 stand im World Nature Forum in Naters der diesjährige Energie-Impuls auf dem Programm. Rund 230 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Mehrere renommierte Redner beleuchteten die Rolle des Wallis bei der Energieversorgungssicherheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

GOW-Impulsabend zur Belebung von Zentren

Am Mittwochabend stand der Impulsabend des Netzwerks Gewerbe Oberwallis (GOW) im Zeughaus Kultur in Glis auf dem Programm. Er drehte sich rund um die Belebung von Ortszentren. Der Wandel des Konsumverhaltens mit zunehmendem Online-Shopping und die Entstehung von dezentralen Einkaufszentren am Siedlungsrand haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass an einst florierenden Lagen in der Ortsmitte immer häufiger leere Schaufenster das Bild dominieren.

Wachstumstrend in den Oberwalliser Gemeinden hält weiter an

Die Zahlen zum Jahr 2022 zeigen, dass die Bevölkerung im Oberwallis erneut überdurchschnittlich gewachsen ist. Angetrieben wird diese Entwicklung durch die anhaltende Zuwanderung. Zum Ende des letzten Jahres zählten total 85'696 Menschen zur ständigen Wohnbevölkerung im Oberwallis. Ein Vergleich mit ähnlich gelagerten Kantonen wie Bern oder Graubünden lässt deutliche Unterschiede bei der Entwicklung der Bevölkerungszahlen erkennen.

Welche Rolle spielt das Wallis bei der Energiesicherheit?

Der stetig steigende Energiebedarf und die aktuellen globalen Entwicklungen haben im vergangenen Jahr zu einer angespannten Energiesituation in der Schweiz geführt. Massnahmen des Bundes, der Kantone und der Strombranche zielen seither darauf ab, die Abhängigkeit vom Ausland zu reduzieren und die einheimische Energieproduktion zu stärken. Welche Rolle spielt das Wallis dabei? Antworten auf diese Frage liefert der Energie-Impuls 2023.

Wohnungsnot nicht nur ein Problem in Städten

Am Donnerstagabend stand in Stalden die diesjährige Zukunftswerkstatt des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) auf dem Programm. Diskutiert wurden innovative Modelle zur Wohnbauförderung. Ein sehr aktuelles Thema, wie Thomas Egger, Direktor der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Bergebiete (SAB), in seinem Impulsreferat aufzeigte.

Programm des Energie-Impuls steht fest

Welche Rolle nimmt das Wallis bei der Energieversorgungssicherheit ein? Antworten auf diese Frage liefert der Energie-Impuls 2023, der von der Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) in Zusammenarbeit mit dem Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO) und mit Unterstützung der Energiestadt Naters organisiert wird. Mehrere renommierte Referenten beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

RWO sucht Verstärkung - freie Stelle

Gesucht wird ein:e Projektleiter-Assistent:in (80-10%). Arbeitsbeginn im Januar oder nach Vereinbarung. Was Sie erwartet: Zur Stärkung des Wirtschafts- und Lebensraums Oberwallis unterstützen Sie die Projektleitenden bei der Realisierung und Begleitung von Projekten sowie bei der Abwicklung von Geschäftsführungen.

Ideenwerkstatt für kreativ- und kulturwirtschaftliche Angebote gestartet

Das Gebiet rund um den Gotthard mit den Regionen Surselva, Goms, Bellinzona e Valli sowie dem Kanton Uri verfügt über ein vielfältiges kreativ- und kulturwirtschaftliches Potential. Mit dem Projekt «Inkubator Kreativwirtschaft San Gottardo» − initiiert durch das Programm San Gottardo (PSG) − soll das kreativwirtschaftliche Angebot in der Gotthardregion weiterentwickelt und mit neuen Ideen angereichert werden.

Die Herausforderungen durch Wasser nehmen zu

Aufgrund trockener Wintermonate und zuletzt erneut heissen Sommertagen sind die Wasserreserven in unserem Bergkanton wieder stärker in den Fokus gerückt. Wie sollen die Oberwalliser Gemeinden damit umgehen? Wo drückt der Schuh?