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© RWO AG© RWO AG

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Damian Imboden verlässt RWO AG in der Probezeit

Damian Imboden hat seine Stelle als Geschäftsleiter der RW Oberwallis AG (RWO AG) in der Probezeit gekündigt. Imboden wurde vom Verwaltungsrat der RWO AG per 1. Juni 2020 zum neuen Geschäftsleiter ernannt. Mit der Wahl des gebürtigen Zaniglasers setzte der Verwaltungsrat auf einen erfahrenen Manager aus der Industrie. Imboden hat sich entschieden, das Regions- und Wirtschaftszentrum vor Ablauf der Probezeit zu verlassen. Der Verwaltungsrat akzeptiert diesen Entscheid und kann die Beweggründe Imbodens, welche nicht weiter kommentiert werden, nachvollziehen. Der Verwaltungsrat hat die Suche nach einem/r neuen Geschäftsleiter/in eingeleitet. Ad interim übernimmt der stellvertretende Geschäftsleiter Ivo Nanzer die Führung der RWO AG.

Medienmitteilung (RWO AG)

Geschäftsbericht von Business Valais

Der Kanton Wallis hat die Wirtschaftsförderung unter dem Namen Business Valais bereichsübergreifend mit mehreren Partnern organisiert. Dazu gehören die Kantonale Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation (DWTI), die CimArk SA, die Bürgschafts- und Finanzzentrum AG (CCF AG), die Antenne Région Valais Romand und die RW Obwerwallis AG (RWO AG). Die Partner von Business Valais helfen Unternehmen, Potenziale in unserem Kanton auszuschöpfen. 2019 konnten nicht weniger als 390 Unternehmen finanziell unterstützt und gesamthaft 123,6 Mio. Franken an Finanzhilfen gewährt werden.

Geschäftsbericht (Business Valais)

Intensivkurs für Unternehmerinnen von morgen

Viele Faktoren entscheiden über einen erfolgreichen Einstieg in die Selbständigkeit. Um Unternehmerinnen und Unternehmern von morgen den Start zu erleichtern, bietet die RW Oberwallis AG (RWO AG) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jungunternehmen (IFJ) St. Gallen erneut den Intensivkurs Firmengründung an. Für den Kursabend am Donnerstag, 17. September 2020, in Brig-Glis hat es noch wenige freie Plätze. Der Kurs dauert drei Stunden und ist kostenlos. Idealerweise ist für die Kursteilnahme eine Geschäftsidee vorhanden oder besteht die Absicht, innerhalb der nächsten Monate eine eigene Firma zu gründen.

Informationen 

© RWO AG, Sabrina Arnold© RWO AG, Sabrina Arnold

© RWO AG, Sabrina Arnold

Impulse für die Kinderbetreuung in Berggemeinden

Am Montagabend organisierte das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Regionalentwicklungsprogramms WIWA in Visp eine Zukunftswerkstatt zum Thema Kinderbetreuung. Zum Einstieg der Zukunftswerkstatt verdeutlichte Michael Gsponer, Leiter Kommunikation und Standortmarketing bei Lonza Visp, anhand des IBEX-Projekts das aktuelle und bevorstehende Wirtschaftswachstum und zeigte die Notwendigkeit von modernen Kinderbetreuungsstrukturen für die Wirtschaft auf. Namhafte ReferentInnen teilten anschliessend ihre Erfahrungen mit den rund 40 Anwesenden. Zum Abschluss der Zukunftswerkstatt erhielten die VertreterInnen der Berggemeinden von den WIWA-Verantwortlichen praktische Instrumente und Handlungsoptionen, um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in ihrer Gemeinde voranzutreiben. 

Medienmitteilung (NOB) | Kinderbetreuung auf valais4you.ch

© Gemeinde Blatten© Gemeinde Blatten

© Gemeinde Blatten

Heimatschutzpreis für Belebung des öffentlichen Raums

Der Oberwalliser Raiffeisen Heimatschutzpreis 2020 nimmt sich dem Thema „Raum für die Bevölkerung mit der Gemeinde als Bauherrschaft“ an. Viele Oberwalliser Dorfkerne sind entleert und mit wenig Leben gefüllt. Der Oberwalliser Heimatschutz sieht die öffentliche Hand als Initiator und Vorbild für die Belebung des öffentlichen Raums. Er sucht mit der Ausschreibung des Raiffeisen Heimatschutzpreises 2020 beispielhafte Projekte, die auf Gemeindeinitiative aufgegleist, begleitet und realisiert wurden oder werden. Gesucht sind Projekte, welche sich mit dem Fokus auf bestehende Dorfkerne auseinandersetzen und diese wiederbeleben. Das Thema wird breit gefächert und beinhaltet z.B. Dorfplatzgestaltung, öffentliche Gebäude in den Dorfkernen, Friedhofgestaltung oder Spielplätze. Der Preis ist mit 5'000 Franken dotiert. Projekte können bis am Freitag, 2. Oktober 2020, eingereicht werden.

Zur Ausschreibung (Oberwalliser Heimatschutz)

© Valais/Wallis Promotion © Valais/Wallis Promotion

© Valais/Wallis Promotion

Abstimmung über Kurtaxenreglement Aletsch Arena

Die Gemeinden der Aletsch Arena bringen ab der zweiten Augusthälfte eine abgespeckte Variante des Kurtaxenreglements vor ihre Urversammlungen. Mit dieser neuen Vorlage sollen künftig zumindest Rechnungsstellung und Kontrollen vereinheitlicht und vereinfacht werden. Die neue Kurtaxe soll CHF 3.50 (statt bisher CHF 2.50) betragen, für Campings und Gruppenunterkünfte CHF 1.75.  Die damit einhergehenden Mehrreinnahmen belaufen sich auf rund CHF 1.25 Millionen. Damit gehen die Verantwortlichen künftig von jährlichen Kurtaxen-Gesamteinnahmen von rund CHF 3 Mio. aus. Für die Einführung des neuen Kurtaxenreglements in der Aletsch Arena per 1. November 2020 ist die Zustimmung der Urversammlungen in den Gemeinden Bettmeralp, Fiesch und Riederalp zwingend.

Infos zur Abstimmung | Medienmitteilung (Destinationsgemeinden)

Über 90 Unternehmen unterstützt

Seit 15 Jahren baut The Ark jedes Jahr aufs Neue am industriellen, technologischen und innovativen Wallis von morgen mit. Im vergangenen Jahr hat die Walliser Stiftung für Innovation insgesamt 94 Unternehmen unterstützt, von der Firmengründung bis hin zur Umsetzung innovativer Projekte oder der Optimierung von Technologien. Dank über das ganze Wallis verteilter Technologiestandorte sind ausserdem Unternehmen, Start-ups, Forschungs- und Ausbildungsinstitute zusammengefasst. Diese Standorte, die letztes Jahr 126 Unternehmen beherbergten, fördern Synergien zwischen den Gemeinden, dem Kanton Wallis, der Industrie und der Ausbildung. Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Walliser Wirtschaft, die Förderung ihrer Diversifizierung, die Unterstützung ihrer Transformation hin zu einer digitalen Wirtschaft und die Förderung neuer Innovationen sind die vier Ziele der Stiftung für die kommenden Jahre.

Geschäftsbericht 2019 (The Ark)

Wirkungsorientierte Regionalentwicklung

Die RW Oberwallis AG (RWO AG) gilt als eine beispielhafte regionale Entwicklungsorganisation, die massgeblich die Zukunft des Oberwallis beeinflusst. Zu diesem Schluss gelangt eine Analyse des Zentrums für Regionalentwicklung (CRED) der Universität Bern, die die vielfältigen Tätigkeiten der RWO AG und die damit verbundenen Wirkungen auf die Region darstellt. Die Analyse basiert auf vier methodischen Zugängen und bringt Aussagen zu Stärken, Schwächen, Erfolgsfaktoren und künftigen Herausforderungen der RWO AG hervor. Studienleiterin Prof. Heike Mayer präsentierte die Ergebnisse und betonte dabei u. a. die ausgeprägte Fach- und Projektkompetenz: «Mit der RWO AG wurde eine regionale Entwicklungsorganisation geschaffen, die unterschiedliche Akteursgruppen im Oberwallis erfolgreich zusammenführt und vernetzt und deren Aktivitäten koordiniert. Sie übernimmt zentrale Funktionen des Regionalmanagements».

Medienmitteilung (RWO) | Wirkungsanalyse (CRED) | Projektstammbaum (RWO)

Weissbuch zur Neuen Regionalpolitik

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat ein Weissbuch zur Neuen Regionalpolitik (NRP) veröffentlicht. Darin haben Autorinnen und Autoren aus Praxis, Politik, Wissenschaft, Medien, Verwaltung und Verbänden in 26 Beiträgen ihr Bild der zukünftigen Regionalpolitik gezeichnet. Das Weissbuch soll die Debatte um die Regionalpolitik der Zukunft in Gang bringen und Denkanstösse für deren Weiterentwicklung liefern. Die Publikation ist online und in kleiner Auflage auch physisch erhältlich. Die Artikel sind in der jeweiligen Sprache der Autorinnen und Autoren verfasst.

Weitere Informationen (regiosuisse) | "Weissbuch Regionalpolitik" (SECO)

Broschüre zu Infrastruktur-Management im Berggebiet

Für viele Berggemeinden stellen der Erhalt und der Ausbau der Infrastrukturen eine fast unlösbare Aufgabe dar. Dazu gehören namentlich die Trinkwasserversorgung, die Abwasserreinigung, die Verkehrswege, Liegenschaften, Anlagen für die Energieversorgung, Schutzbauten und digitale Übertragungsnetze. Um die Schwierigkeiten zu überwinden, haben zahlreiche von ihnen innovative Ansätze entwickelt. Eine neue Broschüre der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und des Schweizerischen Verbandes Kommunale Infrastruktur (SVKI) stellt Fallbeispiele aus allen Regionen vor und stärkt das Bewusstsein für die Herausforderungen des kommunalen Infrastrukturmanagements im Berggebiet.