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News

valais4you lanciert umfassendes Stellenportal

Die im Rahmen des Projekts WIWA lancierte Internetplattform valais4you – ein Online-Handbuch für das Leben und Arbeiten im Wallis - bietet nicht nur auswärtigen Fachkräften, sondern allen Arbeitnehmenden in der Region neu einen umfangreichen Online-Stellenmarkt. Zusätzlich wurde der gesamte Internetauftritt auf Französisch aufbereitet, so dass valais4you nun auch Interessierten aus französischsprachigen Landesteilen und Ländern als Informations- und Serviceplattform zur Verfügung steht. Damit erfüllt das Portal zwei weitere wichtige Voraussetzungen, um sowohl KMUs als auch grössere Unternehmen der Region bei der Rekrutierung zu unterstützen und den Start von auswärtigen Fachkräften zu erleichtern.

Medienmitteilung (WIWA) | valais4you.ch

Intensivkurs für einen guten Start ins Unternehmertum

Eine Geschäftsidee allein macht noch kein Unternehmen. Um sich beruflich selbstständig machen zu können, braucht es auch viel Mut. «Im Oberwallis gibt es immer wieder Jungunternehmerinnen und -unternehmer, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen», sagt Ivo Nanzer, stv. Geschäftsleiter der RW Oberwallis AG (RWO AG). Ihnen stellen sich zahlreiche Fragen: Hat meine Geschäftsidee Potenzial? Wie kann das benötigte Kapital beschafft werden? Welche Rechtsform eignet sich am besten? Welche Versicherungen sind notwendig? Oder was muss ein Businessplan beinhalten? Seit 2016 unterstützt die RWO AG im Rahmen der Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit dem St. Galler Institut für Jungunternehmen (IFJ) Firmengründerinnen und -gründer dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden. Der nächste Kurs findet am Donnerstag, 12. September 2019, von 17:00 bis 20:00 Uhr, im Alfred-Grünwald-Saal in Brig-Glis statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Info & Anmeldung

Generalplaner für Neugestaltung des Bahnhofs Brig bestimmt

Die Steuerungsgruppe für die Neugestaltung des Bahnhofs Brig hat einen Generalplaner für das Generationenprojekt bestimmt. In einem offenen Verfahren setzte sich die Ingenieurgemeinschaft (IG) Brig+ durch. Sie setzt sich aus den Ingenieurunternehmungen B+S AG, Diggelmann+Partner AG, Schneider-Bregy und Partner AG sowie Transitec Beratende Ingenieure AG zusammen und weist namhafte Referenzprojekte (Zurich Airport, Tramverbindung Hardbrücke Zürich, Bahnhofplätze Bern und Sitten) aus. Mit der SchneiderBregy und Partner AG ist ausserdem die lokale Verankerung sichergestellt. Das Mandat umfasst die Gesamtleitung sowie sämtliche Planerleistungen für die Projektierung und Bauleitung. Das Gesamtkonzept für die Umsetzung entspricht dem Vorprojekt, das auf Grundlage von Luigi Snozzi’s «Linie» erarbeitet wurde. Mit dem Baubeginn rechnen die Verantwortlichen Mitte 2023.

Medienmitteilung | Informationen zum Projekt

Regionale Projekte zum Fliegen bringen

Aus einer guten Idee ein gutes Projekt zu entwickeln und dieses erfolgreich umzusetzen, kann in der Regionalentwicklung eine kniffelige Aufgabe sein. In Kooperation organisieren Agridea, regiosuisse und das Netzwerk Schweizer Pärke am 3. September 2019 in Au/ZH einen Weiterbildungskurs, der interaktiv und interdisziplinär Erfolgsfaktoren vermitteln soll, um eigene Projekte zu realisieren. Statt Barrieren und Grenzen zwischen den Sektoren und Branchen sollen Synergien und neue Potenziale aufgezeigt werden. Persönliches Engagement und gezielte Projektförderung gehen dabei Hand in Hand.

Infos & Anmeldung

© BLS AG © BLS AG

© BLS AG

Regionale Anliegen zum Fahrplan 2020

Erreichbarkeit ist ein wesentlicher Faktor für die Standortattraktivität. Die Ausgestaltung des Fahrplans im öffentlichen Verkehr ist entsprechend von Bedeutung für den Lebens- und Wirtschaftsraum Oberwallis. Für den Fahrplanentwurf 2020 will sich der Verein Region Oberwallis deshalb insbesondere für drei Anliegen stark machen: Für zusätzliche Nachtverbindungen zwischen Brig und Bern, für verbesserte Verbindungen für Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie gegen die Streichung der Schnellzug-Halte in Leuk.

Medienmitteilung (Verein Region Oberwallis)

Das Oberwallis will mehr ausserfamiliäre Betreuungsplätze schaffen

Das Oberwallis gilt bei auswärtigen Fachkräften als attraktiver Lebensraum. Umfragen zeigen aber, dass ein flexibles Angebot an Betreuungsmöglichkeiten für Kinder zunehmend zu einem kritischen Erfolgsfaktor für den Wirtschaftsstandort wird. Die Verantwortlichen des Regionalentwicklungsprogramms WIWA rechnen mit einem Bedarf von 360 bis maximal 1’000 zusätzlichen Plätzen in den kommenden fünf Jahren. Sowohl die Agglomerationsgemeinden als auch die Berggemeinden haben den Handlungsbedarf erkannt und wollen die Chance nützen, ihre Position als attraktiver Arbeits- und Lebensraum weiter zu stärken.

Medienmitteilung (WIWA)

Energieberatung wird weitergeführt

Die Energieberatung Oberwallis hilft Privaten, Unternehmen und Institutionen, Massnahmen im Sinne einer nachhaltigen Energienutzung umzusetzen. Sie wird auch nach der Pilotphase weitergeführt und steht ab sofort allen Oberwalliser Gemeinden offen. «Die Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb haben gezeigt, dass im Oberwallis ein deutliches Bedürfnis nach einer unabhängigen Vorgehensberatung in Energiefragen vorhanden ist», resümiert Ivo Nanzer, Projektleiter bei der RWO AG. «Insbesondere bei Privatpersonen haben wir eine rege Nachfrage bedienen können». Die Energieberatung Oberwallis wird daher weitergeführt mit dem Ziel, die Anlaufstelle auf das gesamte Oberwallis auszudehnen. Der Jahresbeitrag für Gemeinden ist mit 80 Rappen pro Einwohner/in festgelegt.

Medienmitteilung (Energieberatung) | www.energieberatung-oberwallis.ch

Berggemeinden machen mobil

Ab sofort kann in den Gemeinden Bettmeralp, Guttet-Feschel, Simplon und Wiler ein Elektroauto gemietet werden. Mit dem Projekt «eNOB» will das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) eine ökologische Alternative für die Mobilität im Berggebiet bieten. «Wer in einer Berggemeinde wohnt, kann kaum auf ein Auto verzichten», sagt Christine Clausen, Vorsitzende des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). «Nicht selten zählt ein Haushalt sogar zwei Autos, damit jeder mobil und flexibel sein kann.» Mit «eNOB» wollen die Verantwortlichen der Bevölkerung eine Alternative zum Zweitauto bieten und zugleich ökologischen Aspekten Rechnung tragen. Darüber hinaus stellt diese Lösung auch ein attraktives Angebot für Gäste dar, die mit dem ÖV anreisen und vor Ort mehr Mobilität wünschen.

Medienmitteilung (NOB) | www.enob.ch

Gesundheitszentrum Ober/Goms: Architekturwettbewerb ausgeschrieben

Die Gemeinden Goms und Obergoms haben gemeinsam einen Architekturwettbewerb für ein neues Gesundheitszentrum in Münster ausgeschrieben. Es soll künftig verschiedene Dienstleistungen aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Betreuung sowie barrierefreie, altersgerechte Wohnungen unter einem Dach vereinen. Für den Bau ist ein Kostendach von 15 Mio. Franken vorgesehen. «Das Projekt mit all seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten ist komplex», sagt Gerhard Kiechler, Präsident der Gemeinde Goms. «Entsprechend hoch sind die baulichen Anforderungen. Der Wettbewerb soll dabei helfen, funktionale sowie ortsbaulich und architektonisch hochwertige Vorschläge zu erhalten.» Am 12. Dezember 2019 will die Jury das Siegerprojekt bekannt geben.

Medienmitteilung

«Digital Impact Network» neu mit Oberwalliser Sektion

Die digitale Transformation von Unternehmen und Organisationen vorantreiben und unterstützen: Mit diesem Ziel haben rund 10 Unternehmen eine Oberwalliser Sektion innerhalb des Vereins «Digital Impact Network» gegründet. Das «Chapter Oberwallis» hat sich zum Ziel gesetzt, den Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Bildung zu fördern. Projekte, Veranstaltungen sowie Aus- und Weiterbildungsmassnahmen sollen dazu beitragen. Die Oberwalliser Sektion konstituiert sich aktuell aus folgenden Partnern: Aletsch Arena AG, Fernfachhochschule Schweiz (FFHS), HES-SO Wallis, Lonza AG, Mengis Druck und Verlag AG, Misurio AG, ReLL AG, Spital Wallis und OCOM AG. Sie steht weiteren Unternehmen und Organisationen offen. Interessierte können sich mit der RWO AG in Verbindung setzen, die für die Geschäftsführung bestimmt wurde.

Medienmitteilung (RWO AG) | Digital Impact Network