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Bildquelle: erneuerbarheizen.chBildquelle: erneuerbarheizen.ch

Bildquelle: erneuerbarheizen.ch

Erneuerbar heizen: Die Informationsveranstaltung

Heizen Sie erneuerbar. Sie investieren so in die Zukunft Ihrer Kinder und Enkelkinder ... Die Oberwalliser Gemeinden wollen zur nachhaltigen Nutzung von Energie und Ressourcen beitragen. Aus diesem Grund lädt die Energieberatung Oberwallis in der ersten Oktoberhälfte alle Einwohnerinnen und Einwohner an den drei Oberwalliser Standorten Naters, Saas-Fee und Leuk zur Informationsveranstaltung «erneuerbar heizen» ein. Verschiedene namhafte Referentinnen und Referenten werden aus ihrem Erfahrungsschatz berichten. Die Veranstaltung vermittelt Informationen zum Programm «erneuerbar heizen» und schafft Anreize, ein erneuerbares Heizsystem zu installieren. Eingeladen sind alle interessierten Personen und Eigentümer/innen von fossilen Heizungen. Es gilt eine Zertifikats-Pflicht (Stand 8. September 2021, Änderungen vorbehalten). Ein Corona-Schutzkonzept ist vorhanden.

Flyer Naters | Flyer Saas-Fee | Flyer Leuk

Jetzt heisst es wieder: I like to move it

Das Mobility Lab Sitten-Wallis, die Stiftung The Ark und CleantechAlps lancieren die zweite Ausgabe des Projektaufrufs «I like to move it». Ausgehend von konkreten Problemen der Stadt Sitten und des Kantons Wallis haben die Bewerberinnen und Bewerber einen Monat Zeit, eine Lösung für ein Mobilitätsproblem vorzuschlagen. Der vielversprechendste Vorschlag erhält einen Scheck über 10'000 Franken sowie die Möglichkeit, das Projekt «in der Praxis» zu testen. Konkret sind alle Unternehmen oder Forschungsstellen, die eine Idee oder eine Lösung für diese Herausforderungen haben, eingeladen, ihren Vorschlag bis zum 15. Oktober um Mitternacht einzureichen. Besondere Aufmerksamkeit wird kreativen und innovativen Projekten gewidmet, die das wirtschaftliche Potenzial, den Mehrwert und die Durchführbarkeit ihrer Idee nachweisen können.

Mehr zum Projektaufruf

Eingereicht_4. Generation des Agglomerationsprogramms_zvgEingereicht_4. Generation des Agglomerationsprogramms_zvg

Eingereicht_4. Generation des Agglomerationsprogramms_zvg

Agglomerationsprogramm eingereicht

Die Agglomeration Brig-Visp-Naters hat eine weitere wichtige Hürde genommen: Heute konnte die vierte Generation des Agglomerationsprogramms beim Bundesamt für Raumentwicklung eingereicht werden. Das Massnahmenpaket enthält zukunftsweisende Projekte im Perimeter der Oberwalliser Agglomeration. Diese ist aktuell geprägt von einem starken wirtschaftlichen Wachstum. Über 2000 neue Arbeitsstellen sind zuletzt entstanden. Eine rasante Entwicklung, welche die Region vor grosse strukturelle Herausforderungen stellt. «Wir sind gefordert, diese Chance zu packen und bei der Koordination der künftigen Entwicklung über die Gemeindegrenzen hinaus an einem Strick zu ziehen», ist Niklaus Furger, Gemeindespräsident von Visp und Vorsitzender der Agglomerationskonferenz Brig-Visp-Naters, überzeugt. Ein Hauptaugenmerk gilt den Verdichtungsgebieten entlang der ÖV-Achsen im Talgrund. 

Medienmitteilung (Agglomerationskonferenz Brig-Visp-Naters) | agglo-oberwallis.ch

Plein'R gewinnt Prix Créateurs

Plein’R, das junge Unternehmen mit Sitz in Fully hat am Dienstag in Conthey die zwölfte Ausgabe des Prix Créateurs WKB gewonnen. Mit seiner umweltfreundlichen und lokalen Spirulina-Produktion konnte es das Publikum auf seine Seite ziehen. Das Unternehmen erhielt insgesamt 41 Prozent der Stimmen und sicherte sich damit den Hauptpreis im Wert von 25’000 Franken. Ebenfalls in die Kränze kam ein Oberwalliser Vertreter: Das Unternehmen Bellwald Tec, das intelligente Textilien entwickelt, mit denen die Form von Gliedmassen präzise abgeformt werden können, erhielt den mit 5‘000 Franken dotierten Preis der ehemaligen Finalisten. Die beiden Auszeichnungen wurden anlässlich eines Galaabends in der Mehrzweckhalle von Conthey überreicht. Umrahmt wurde der Anlass, an dem fast 500 Personen teilnahmen, von Darbietungen des Komikers Yann Lambiel sowie des Musikers Thierry Epiney.

Mehr über die Preisverleihung erfahren

Impulsabend Visp: Moderator Bruno KalbermattenImpulsabend Visp: Moderator Bruno Kalbermatten

Impulsabend Visp: Moderator Bruno Kalbermatten

Ein Impulsabend, drei Standorte

Das Netzwerk Gewerbe Oberwallis (GOW) lud erstmals in seiner noch jungen Geschichte zu einem öffentlichen Anlass ein. Am Impulsabend, der am Donnerstag, 9. September 2021 gleichzeitig an mehreren Standorten im Oberwallis stattfand, haben insgesamt 160 Mitglieder der Gewerbevereine Goms, Naters, Brig-Glis, Visp, Zermatt, Ecoumra und Leukerbad teilgenommen. Das Besondere am Format: Der Anlass wurde hybrid, also sowohl virtuell als auch vor Ort in Naters, Visp und Zermatt, organisiert. Inhaltlich drehte sich der Abend um das rasante Wirtschaftswachstum in der Region. Wie und warum wächst die Lonza am Standort Visp? Mit welchen Auswirkungen auf die Region? Diesen Fragen stellten sich die beiden Referenten Renzo Cicillini, Standortleiter Lonza Visp, und Marc Franzen, Projektleiter des Regionalentwicklungsprogramms WIWA.

Medienmitteilung (RWO) | zämu.ch

Letztes Zeitfenster für Gesuche an Berghilfe

Wegen der Coronakrise mussten zahlreiche Betriebe in den Berggebieten Ertragseinbussen hinnehmen. Nicht wenige sehen einer schwierigen Zukunft entgegen, so auch im Oberwallis. Bund und Kantone haben verschiedene Rettungspakete geschnürt, um die Auswirkungen abzufedern. Haben Klein- und Kleinstbetriebe im Berggebiet diese Hilfen ausgeschöpft und stehen dennoch vor existenziellen Schwierigkeiten, können sie bei der Berghilfe subsidiäre Unterstützung beantragen. Während vier Zeitfenstern von je einem Monat hat für sie heuer die Möglichkeit bestanden, ein Gesuch einreichen. Das vierte und letzte Zeitfenster ist noch bis zum 30. September offen. Gesuche, die in die engere Wahl kommen, werden detailliert geprüft. Damit stellt die Schweizer Berghilfe sicher, dass die Spendengelder seriös eingesetzt werden. Die Höhe richtet sich nach dem Bedarf, den die Berghilfe bei einem Unternehmen feststellt.

Mehr zum Unterstützungsangebot der Schweizer Berghilfe

Firmengründungen sind im Trend

Die Zahlen zeigen es: Im Oberwallis werden immer mehr Unternehmen gegründet. Bei ihrem Schritt in die Selbstständigkeit müssen sich die Gründerinnen und Gründer den unterschiedlichsten Fragen stellen. Der Intensivkurs «Firmengründung» unterstützt sie dabei. Die Veranstaltung wird bereits zum siebten Mal in einer Zusammenarbeit des Instituts für Jungunternehmen (IFJ) St. Gallen und des Regions- und Wirtschaftszentrums Oberwallis (RWO AG) organisiert. Sie findet am Donnerstag, 9. September 2021 ab 17.00 Uhr im Gotham in Naters statt, dauert drei Stunden und ist kostenlos. «Wir erhalten immer wieder Anfragen rund um Firmengründungen und Finanzierungshilfen. Dank des Intensivkurses können Interessierte von den Erfahrungen eines Start-up-Experten profitieren. Das kann den Start in die Selbstständigkeit wesentlich erleichtern», sagt Ivo Nanzer, RWO-Projektleiter.

Medienmitteilung (RWO) Weitere Informationen zum Anlass

© Leander Wenger© Leander Wenger

© Leander Wenger

Regionalentwicklung und Tourismus aus ganzheitlicher Perspektive

Zwischen 2017 und 2019 nahm die Integrationsstelle Inneres Mattertal als Partner am Projekt PlurAlps teil. Dieses war eingebettet ins Interreg-Programm «Alpine Space» und wurde in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und der Schweiz durchgeführt. In der Schweiz erfolgte eine Aufteilung auf folgende Regionen: Berner Oberland Lauterbrunnen, Graubünden Engadin, Obwalden Engelberg und Wallis Inneres Mattertal. Der inhaltliche Fokus wurde auf die Integrationsförderung der portugiesischen Bevölkerung in Tourismusregionen gerichtet. Nun organisiert die Hochschule Luzern als Projektpartnerin am 28. Oktober eine Tagung zum Thema. Dabei wird auch die Situation in Zermatt diskutiert, und zwar zum Aspekt «Die Destinationsstrategie Zermatt-Matterhorn aus Sicht des Zusammenlebens». 

Informationen zur Tagung

Ein Wörtchen mitreden beim Prix Créateurs

Die Abstimmung für den Prix Créateurs geht in die heisse Phase: Noch bis zum 14. September 2021 kann für die fünf Finalisten gevotet werden. Neben Plein’R, Tracy.ai und IG group reihen sich mit Bergbox und Bellwald TEC auch zwei Oberwalliser Vertreter unter die Nominierten. Während das Unternehmen Bergbox mit einem digitalen Markt für Walliser Produkte hervorsticht, entwickelt Bellwald TEC intelligente Textilien. Die Finalisten wurden von der Jury aus insgesamt 46 Bewerbungen ausgewählt. Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält einen Preis im Wert von CHF 25’000.-, wovon CHF 10’000 in bar ausbezahlt werden. Mit dem Preis, der vom Club der ehemaligen Finalisten vergeben wird, kann ausserdem einer der Finalisten CHF 5'000.- in bar gewinnen. Das Publikum kann noch bis zum 14. September 2021 (Ende der Abstimmung um 18:00 Uhr) seine Stimme abgeben.

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Theo Schmid, NOB-Vorsitzender, an der Zukunftswerkstatt 2021Theo Schmid, NOB-Vorsitzender, an der Zukunftswerkstatt 2021

Theo Schmid, NOB-Vorsitzender, an der Zukunftswerkstatt 2021

Aktive Energiepolitik als Chance für die Berggemeinden

Am Donnerstag ist in Ernen die diesjährige Zukunftswerkstatt des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB) über die Bühne gegangen. In verschiedenen Workshops ging es um Chancen und Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Energie. «Das Thema Energie ist für die Berggemeinden eine Chance», sagte Theo Schmid, Gemeindepräsident von Ausserberg und Vorsitzender des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). Gemäss Patrizia Imhof, Energiestadt-Beraterin und Leiterin der Geschäftsstelle Energieberatung Oberwallis, ist ein koordiniertes Vorgehen notwendig, um die bestehenden Potenziale für erneuerbare Energien sowie zur Steigerung der Energieeffizienz zu erkennen und zu nutzen. Die knapp dreissig Teilnehmenden diskutierten engagiert bestehende Ansätze ihrer Energiepolitik und tauschten sich über ihre Erfahrungen aus.

Medienmitteilung (RWO) | Swiss Climate